Tipps
10 Tipps von Anika Wegner für entspannte Fahrstunden - oder wie man Fahrlehrer glücklich macht:
So schaffst Du bestimmt Deine Prüfung:
Allgemein:
Jeder musste und muss da alleine durch (auch Dein bester Freund).
Wenn man es endlich geschafft hat, war es komischer Weise ganz einfach (das
berichten die meisten!).
Wenn man es leider nicht gepackt hat, hatte der Prüfer Schuld (das behaupten
viele! Den Namen des Prüfers vergisst man wahrscheinlich nie!).
Dein Fahrlehrer kennt seine Fahrschüler ganz genau (kein Grund, Angst vor
Blamage zu haben).
Mach es einfach, man wächst schnell über sich hinaus (gerade die
Angsthasen!!!).
Komm ausgeruht und ohne Hektik zum Prüfungstermin.
Aufputsch- oder Beruhigungsmittel helfen nicht.
Setz Dich selbst nicht unter einen zu hohen Erfolgsdruck und lass dich auch
nicht von Dritten unter Druck setzen. Häufig ist es sehr hilfreich, den
Prüfungstermin nicht gleich jedem Freund oder Bekannten mitzuteilen.
Lass Dich von niemandem zu einem voreiligen Prüfungstermin drängen. Vertraue Dir
selbst und
uns, zusammen wissen wir, wann Du fit für die Führerscheinprüfung bist.
Entwickle eine positive Grundeinstellung gegenüber der anstehenden Prüfung.
Endlich kannst du zeigen, was du gelernt hast.
Der Prüfer steht auf deiner Seite. Er führt Dich nicht aufs Glatteis und stellt keine Fallen.
Wenn Du Fragen zur Prüfung hast - wir antworten gerne.
Denke immer daran: Wir wollen, dass Du erfolgreich abschneidest.
Theorie:
Geh die Prüfungsfragen und Lösungen möglichst oft durch (mindestens zweimal)!
Lass Dich dabei von Deinen Freunden unterstützen.
Betrüg Dich nicht selbst (schummeln, luchsen, abgucken).
In der Prüfung ist oft der erste Gedanke der richtige (es stimmt!)
Korrigier in der Prüfung nicht unnötig.
Praxis:
Mindestanzahl an Gesamtstunden gibt es nicht, jeder ist Kämpfer für sich (sprich
mit uns).
Bitte wenig mit "Freunden" üben, oft wird das zum Bumerang (falsche "gute"
Tipps).
Am Tag vor der Prüfung kann eine Fahrstunde nicht schaden (Abfahrtsort und
-strecke abchecken).
Denk Dir für die Prüfung keinen neuen Fahrstil aus, fahre so, wie wir
zusammen trainiert haben.
Trage zweckmäßige Kleidung und Schuhe.
Wenn Du den Prüfer während der Prüfung nicht verstanden hast, frag ruhig nach.
Bewerte während der Prüfungsfahrt nicht permanent Deine eigene Leistung, dies
könnte Dich nur unnötigerweise verkrampfen.
Viele Fahraufgaben darfst Du mindestens einmal wiederholen. Also bleibe ruhig
und konzentriert, auch wenn du eine Situation nicht gleich hundertprozentig
bewältigt hast.
Durch gute Fahrleistungen kannst Du kleinere Fehler und Unsicherheiten
ausgleichen.
Der Prüfer ist kein Gott, kann aber göttlich
sein...!